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Fotoausstellung
24.11.2017 - 10.12.2017      
Die Insel Lampedusa ist eine Chiffre geworden für das Schicksal Abertausender von Flüchtlingen, die Jahr für Jahr ihre Heimat verlassen, weil sie in Europa auf Sicherheit und auf ein besseres Leben hoffen. Mit Stacheldraht eingezäunt, bewacht und ohne ausreichende sanitäre Einrichtungen warten sie unter haftähnlichen Bedingungen auf ihre unsichere Anerkennung als Flüchtlinge. In seiner Wanderausstellung „Jenseits von Lampedusa – Willkommen in Kalabrien“ widmet sich der Berliner Verein Courage gegen Fremdenhass e. V. gewissermaßen der Kehrseite der Medaille: den nunmehr 20-jährigen Erfahrungen, die einige kleine Orte in Kalabrien, der ärmsten Gegend Italiens, mit der Aufnahme von Flüchtlingen gemacht haben und immer noch machen. Insbesondere in dem kleinen Ort Riace wird seit fünfzehn Jahren ein eigenes Kapitel europäischer Einwanderungsgeschichte geschrieben. In Fotos und Texten zeigt die Ausstellung eine Willkommenskultur, bei der die Humanität im Umgang mit Ärmeren in den Vordergrund steht. Es sprechen Prof. Dr. Mathias Freise, Ko-Dekan der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, Daniela Poth, Leiterin der Benutzungsabteilung der Universitätsbibliothek der SUB Göttingen, Ulrich Holefleisch, Bürgermeister der Stadt Göttingen sowie Regine Wagenknecht als Referentin und ein Mitglied vom Lampedusa-Bündnis Göttingen Die Ausstellung wird zur Eröffnung des 38. Europäischen Filmfestivals gezeigt. In Kooperation mit der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Fotoausstellung - Jenseits von Lampedusa – Willkommen in Kalabrien
(12.12.8000 - 10.12.2017)
Die Insel Lampedusa ist eine Chiffre geworden für das Schicksal Abertausender von Flüchtlingen, die Jahr für Jahr ihre Heimat verlassen, weil sie in Europa auf Sicherheit und auf ein besseres Leben hoffen. Mit Stacheldraht eingezäunt, bewacht und ohne ausreichende sanitäre Einrichtungen warten sie unter haftähnlichen Bedingungen auf ihre unsichere Anerkennung als Flüchtlinge. In seiner Wanderausstellung „Jenseits von Lampedusa – Willkommen in Kalabrien“ widmet sich der Berliner Verein Courage gegen Fremdenhass e. V. gewissermaßen der Kehrseite der Medaille: den nunmehr 20-jährigen Erfahrungen, die einige kleine Orte in Kalabrien, der ärmsten Gegend Italiens, mit der Aufnahme von Flüchtlingen gemacht haben und immer noch machen. Insbesondere in dem kleinen Ort Riace wird seit fünfzehn Jahren ein eigenes Kapitel europäischer Einwanderungsgeschichte geschrieben. In Fotos und Texten zeigt die Ausstellung eine Willkommenskultur, bei der die Humanität im Umgang mit Ärmeren in den Vordergrund steht. Es sprechen Prof. Dr. Mathias Freise, Ko-Dekan der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, Daniela Poth, Leiterin der Benutzungsabteilung der Universitätsbibliothek der SUB Göttingen, Ulrich Holefleisch, Bürgermeister der Stadt Göttingen sowie Regine Wagenknecht als Referentin und ein Mitglied vom Lampedusa-Bündnis Göttingen Die Ausstellung wird zur Eröffnung des 38. Europäischen Filmfestivals gezeigt. In Kooperation mit der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung
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